Buick Phaeton Master Six Open Touer 26/55

Historie



Buick wurde als eigenständige Automobilmarke unter dem Namen Buick Motor Company am 19. Mai 1903 von David Dunbar Buick in Michigan gegründet. 1904 wurde die Firma von William Durant übernommen.

Buick entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten bis in die 1970er Jahre zu einer der erfolgreichsten amerikanischen Automobilmarken. 1908 gründete Durant den General-Motors-Konzern, dem Buick eingegliedert wurde.

Im neuen Konzern sollten durch Buick die Käuferschichten, die Luxusautos wie Cadillacs kauften, durch günstigere Modelle der Marke Buick oder Leute, die sich einen Cadillac nicht leisten konnten, angesprochen werden.



Der Buick Master Six war eine Serie von Personenkraftwagen mit Sechszylindermotor, die in den Modelljahren 1925 bis 1927 von Buick als Nachfolger der Serie 24 in den USA gefertigt wurde.

Die neuen großen Sechszylindermodelle für 1925 hatten einen obengesteuerten Motor mit einem Hubraum von 4.178 cm3 und einer Leistung von 70 PS (51 kW). Der Radstand der mit vierzehn verschiedenen zwei- und viertürigen Karosserien verfügbaren Wagen betrug 3.048 mm (Wagen mit 2 bis 5 Sitzplätzen), bzw. 3.251 mm (Wagen mit 7 Sitzplätzen). Ihr Aussehen ähnelte dem der Vorgänger.

Im Folgejahr wurden die Wagen leicht überarbeitet: Die Kanten am Kühler wurden etwas weicher und die Scheinwerfereinsätze waren nun tauschbar. Dazu gab es einen größeren Motor mit 4.490 cm³ Hubraum und einer Leistung von 75 bhp (55 kW). Die Anzahl der verfügbaren Karosserien reduzierte sich auf dreizehn (einschl. eines Taxis).

1927 gab es stilistisch keine Veränderungen. Es gab in diesem Jahr lediglich elf Karosserien zur Auswahl.

In drei Jahren waren 308.694 Master Six entstanden, davon waren 4322 Open Tourer

 




 

 

 

  Die Buick Kühlerfigur der 30 er Jahre



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